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DVD-Besprechung - Butters kleine Box
Story:
In der kleinen amerikanischen Stadt South Park gibt es viele Kinder, so auch Kyle, Stan und Eric, die einen neuen Freund suchen. Der etwas zurückhaltende und vollkommen rückgratlose Butters rückt in die nähere Auswahl und zusammen erleben die Jungs eine Menge schräger Abenteuer, auch wenn der Status der Freundschaft derbe ins Wanken gerät.
Meinung zum Film:
„Butters kleine Box“ ist eine Zusammenfassung aller „South Park“-Episoden, in denen Leopold Stotch, genannt Butters, seine Auftritte in der umstrittenen Animationsserie hatte. Die Serie ist nichts für Kinder und die Freigabe ab 16 Jahren ist aufgrund der Sprache und der verschiedenen Themengebiete vollkommen in Ordnung. Die Animation ist rudimentär und die gezeigten Charaktere und Umgebungen wirken sehr einfach. In der Ausgangssituation geht es um die Jungen Kyle, Stan, Eric und Kenny. Ein Running Gag dabei ist der häufige Tod Kennys am Ende einer Episode, der dann aber in der nächsten Folge wieder munter dabei ist.
Eines Tages aber ließen die South Park-Erfinder ihn wegen einer Krankheit „länger sterben“ und Kyle, Stan und Eric machen sich auf die Suche nach einem neuen Freund. Zunächst fällt ihre Wahl auf Butters, der ihnen sehr zu Diensten ist. Er stellt sich für sie in der Mensa an, macht Besorgungen und ähnliches. Das ist den drei anderen aber nicht genug und sie entlassen Butters wieder als ihren Freund. Dies bricht ihm das kleine Herz und er entwickelt eine geheime zweite Identität: Professor Chaos. Als solcher versucht er das Unglück über die Menschheit zu bringen und versucht die z.B. die Polarkappen zum schmelzen zu bringen. Er scheitert aber daran, dass er nicht genügend Spraydosen hat, um das Ozonloch zu vergrößern.
Aber Butters muss auch familiäre Niederlagen ertragen. So glaubt er, dass sein Vater ein nettes Geschenk für seine Mutter zum Hochzeitstag besorgt. Dieser allerdings gibt sich seinen homosexuellen Neigungen hin und Butters, der nicht auf Anhieb versteht was er da sieht, verrät versehentlich seiner Mutter, was Papa da so macht. Daraufhin dreht diese durch und versucht ihren Sohn im Familienauto im Fluss zu ertränken. Butters überlebt, aber nur um festzustellen, dass alle seine neuen teuflischen Ideen bereits in der Fernsehserie „Die Simpsons“ umgesetzt wurden.
Digitale Aufarbeitung:
Das remasterte Bild kann sich sehen lassen und wie bei Trickproduktionen üblich, sind Farben und Bildschärfe gut ausgefallen. Auch die flächigen Farben sehen gut aus und die Optik wirkt glatt, ohne den Ansatz eines Rauschens. Der Ton ist unspektakulär und die Dialoge sind gewohnt gut verständlich.
Extras sind nicht vorhanden.
Fazit:
Mit „Butters kleine Box“ gibt es nun eine Quintessenz von „South Park“ mit Schwerpunkt Butters. Fans der Serie wird es gefallen und wer die Sendereihe noch nicht gesehen hat, der kann sich mit dieser Doppel-DVD einen Einblick verschaffen. Die technische Umsetzung ist gut.
Technische Daten:
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FSK-Freigabe:
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Bildformat:
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Laufzeit:
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1,78:1
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13 Folgen a ca. 22 Minuten
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Sprachen / Tonformate:
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Deutsch Dolby Digital 2.0 | Englisch Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel:
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Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Niederländisch |
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Bonusmaterial:
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Butters kleine Box
Butters kleine Box
Von Butters bis Professor Chaos
Autor der Besprechung:
Jörg Hesse
Filmdaten:
Produktionsland,-jahr:
USA, 1997 - 2010 Regie: Matt Stone, Trey Parker Drehbuch: Matt Stone, Trey Parker Darsteller: -
Label :
Paramount Home Entertainment
Verkaufsstart : 07.04.2011
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