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DVD-Besprechung - Teenage Champion
Story:
Der fünfzehnjährige Patrck (Zac Efron) soll nach dem Willen seiner Eltern ein Baseballspieler werden – ganz wie sein Vater. Er selbst ist davon allerdings alles andere als angetan. Trost spendet ihm nur sein großväterlicher Reitlehrer Houston Jones (Bill Cobbs), der ihm anbietet, bei einem Derby-Cup mitzureiten. Patrick muss nun seine Eltern überreden, an diesem Cup mitreiten zu dürfen und dabei seinen ebenfalls jugendlichen Rivalen Randy Adams (Michael Nardelli) zu besiegen.
Meinung zum Film:
Hauptdarsteller Zac Efron ist bei Jugendlichen spätestens seit dem disneyschen Riesenerfolg „High School Musical“ ein Megastar, dessen Bravo-Poster so manches Jugendzimmer küren. Im vorliegenden „Teenage Champion“ aus dem Jahr 2005 spielt er einen fünfzehnjährigen Jungen, dessen Leidenschaft der Reitsport ist, was vor allem für seine weiblichen Fans ein inhaltlicher Volltreffer sein dürfte. Zwar werden in diesem Film die Probleme eines Jungen thematisiert, dennoch ist die Zielgruppe dieses Films eindeutig die weibliche Zuschauerschaft. Und diese kommt in diesem Film ganz auf ihre Kosten.
Während Patricks Vater ein Baseballspieler ist, der sich erhofft, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt, interessiert sich der Nachwuchs aber nur für den Reitsport. Verständnis hierfür bekommt er bei seinem Reitlehrer Houston, der ihn ermutigt, den Pferdesport weiterzubetreiben. Patricks Eltern versuchen das durch Kontaktverbote zu verhindern, natürlich ohne Erfolg. Vorgeschoben wird als Grund die angebliche Alkoholsucht von Houston, während Patrick den Verdacht hat, dass es seine Eltern stört, dass sein Trainer ein Schwarzer ist. Zumindest beiläufig werden hier damit Rassenprobleme besprochen, dies aber zum Glück, ohne allzu auffällig die Moralkeule zu schwingen. Schön herausgearbeitet wurde auch das Aufbäumen von Patrick gegen seine Eltern, wenn er verzweifelt versucht, gerade seinem Vater begreiflich zu machen, dass er eine eigene Persönlichkeit ist.
Typisch jugendlich ist auch, dass Patrick einen Konkurrenten hat, nämlich den dank seiner Eltern reichen und schnöseligen Randy, dessen Rivalität mit Patrick sich nicht nur auf die Pferderennbahn beschränkt. Mit Jill Overton (Crystal Hunt) gibt es für den Hauptprotagonisten auch ein “Love Interest”, so dass in diesem Film alle Zutaten zusammenkommen, die man braucht, um sein junges Publikum über knapp 100 Minuten gut unterhalten zu können.
Digitale Aufarbeitung:
Das Bild wirkt insgesamt gut, zuweilen ist aber die Schärfe nicht immer optimal, dies fällt jedoch so gut wie nie allzu negativ auf. Die Farben wirken kräftig, ohne zu überstrahlen und Bildfehler sind keine auszumachen. Der deutsche Ton in Dolby Digital 5.1 verfügt über eine gute Dialogverständlichgkeit, leider tut sich nicht allzu viel auf den hinteren Lautsprechern.
An Extras gibt es den Originaltrailer zum Film, ein Making of und einen DVD-ROM-Part mit Wallpapers und Fotos. Des Weiteren liegen der DVD 3 Postkarten mit Szenenfotos bei.
Fazit:
„Teenage Champion“ ist ein Jugendfilm, der sich nicht nur wegen Hauptdarsteller Zac Efron eindeutig an die junge Damenwelt wendet. Das Thema „Pferde“ ist ebenfalls mädchenkompatibel und so kommen diese mit diesem Film voll und ganz auf ihre Kosten. Die DVD selbst ist technisch gut.
Technische Daten:
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FSK-Freigabe:
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Bildformat:
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Laufzeit:
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1,85:1
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98:37 Minuten
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Sprachen / Tonformate:
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Deutsch Dolby Digital 5.1 | Englisch Dolby Digital 5.1 |
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Untertitel:
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Deutsch |
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Bonusmaterial:
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- Trailer
- Making of
- DVD-ROM-Part
- 3 Postkarten mit Szenenfotos
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Teenage Champion
The Derby Stallion
Sehr gute Unterhaltung für junge, weibliche Zuschauer
Autor der Besprechung:
Andreas Schultz
Filmdaten:
Produktionsland,-jahr:
USA, 2005 Regie: Craig Clyde Drehbuch: Kimberly Gough Darsteller: Bill Cobbs, Zac Efron, William R. Moses, Tonja Walker, Michael Nardelli
Label :
Bronson Entertainment
Verkaufsstart : 29.05.2009
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