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Dario Argento ist Italiens führender Regisseur von innovativen surrealen Thrillern und Horrorfilmen. Der Sohn von Salvatore Argento, einem der großen Filmproduzenten der Sechziger- und Siebzigerjahre, und der bekannten Fotografin Elda Luxardo begann seine Karriere als Filmkritiker. Gemeinsam mit Bernardo Bertolucci arbeitete er schon bald als Drehbuchassistent für seinen großen Meister Sergio Leone, für den er das Drehbuch zu 'Spiel mir das Lied vom Tod' (1968) schrieb.
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Geboren in Carthage, New York, und aufgewachsen in Bowling Green, Kentucky, war John Carpenter schon immer fasziniert von Spielfilmen. Nach seinem Abschluss an der Filmschule der University of Southern California führte er Regie bei von Publikum und Kritik gleichermaßen beliebten Filmen wie z. B. 'Halloween - Die Nacht des Grauens'. Nach 'Halloween' festigte er seinen Ruf weiter mit Genrehits wie 'The Fog- Nebel des Grauens', 'Sie leben!' und 'Christine'. Der 'Master of Horror', wie ihn ein Kritiker bezeichnete, prägte die Fantasien von Kinobesuchern und ganze Generationen von jungen Filmemachern.
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Seinen ersten Job im Filmgeschäft landete Mick Garris am Empfang von George Lucas’ Star Wars Corporation und arbeitete sich dort schnell hoch. Im Anschluss moderierte und produzierte Garris drei Jahre lang das Fantasy Film Festival im Fernsehen und wechselte später in die Film-Publicity-Abteilung von Avco Embassy und Universal Pictures. Kurze Zeit später engagierte Stephen Spielberg Garris als Story Editor für die Serie "Unglaubliche Geschichten". Garris ist außerdem Schöpfer und ausführender Produzent, Autor und Regisseur der 'Masters of Horror'.
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Joe Dante war bereits in jungen Jahren begeisterter Kinofan. Sein enzyklopädisches Wissen über die Filmwelt bewies er mit dem 1960 veröffentlichten "Castle of Frankenstein". 1978 führte er Regie bei seinem ersten Spielfilm 'Piranha'. Es folgte der anspruchsvollere Film 'Das Tier' (1981), der ihm die Aufmerksamkeit von Steven Spielberg einbrachte. Einen Quantensprung machte Dantes Karriere, als Spielberg ihn als Regisseur für seinen Big-Budget-Film 'Gremlins' verpflichtete.
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John Landis ist der preisgekrönte Regisseur zahlreicher erfolgreicher Kinofilme, darunter 'Blues Brothers', 'American Werewolf' und 'Bloody Mary - Eine Frau mit Biss'. Popstar Michael Jackson zeigte sich so angetan von 'American Werewolf', dass er Landis bat, ein bahnbrechendes Musikvideo zu 'Thriller' zu schreiben und auch gleich selbst Regie zu führen. Zahlreiche Auszeichnungen rühmen Landis Weg, u. a. mehrere People's Choice Awards, der begehrte W.C. Hardy Award und diverse internationale Film- und Fernsehpreise.
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Stuart Gordon gewann 1985 den Kritikerpreis beim Filmfestival in Cannes und überraschte das Publikum mit seinem ersten Spielfilm 'Re-Animator'. Dank seines sensationellen Erfolgs an der Kinokasse gilt 'Re-Animator' als Kultklassiker und brachte Stuart Gordon eine zahlreiche und überaus treue Fangemeinde ein. Auf 'Re-Animator' folgte mit 'From Beyond - Aliens des Grauens' (1986) eine weitere H.P.-Lovecraft-Adaptation, die seinen Status im
Horrorgenre weiter festigte.
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William Malone, der Regisseur von 'Fear Dot Com' und des erfolgreichen Remakes des 1958er-Klassikers 'Haunted Hill' war von Kindesbeinen an ein Fan von Horror- und SciFi-Filmen. Seine Träume von Hollywood wurden wahr, als er mit 19 seine Siebensachen packte und nach Studio City, Kalifornien, zog. Dort landete er ziemlich schnell einen Job bei der Maskenfirma Don Post Studios Glendale, wo er schließlich Chef-Maskenbildner und Vizepräsident wurde. Während seiner Zeit bei Don Post träumte er weiter vom Filmemachen und studierte Regie. Nach 8 Jahren konnte er seine Leidenschaft für die Welt des Films nicht länger gnorieren und drehte für 74.000 Dollar den Horrorstreifen 'Sacred to Death'.
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Takashi Miike lieferte sein Debüt als Spielfilmregisseur 1995 mit 'Shinjuku Black Society: China Mafia War' ab. Bereits 1997 gewann er den siebten Japan Movie Professional Award als bester Regisseur. Als das Time-Magazin 1997 die vielversprechendsten Regisseure der Welt wählte, schaffte es Miike auf Platz 10. Miike ist ein fleißiger Filmemacher, und seine Vielseitigkeit hat sich bereits in den unterschiedlichsten Genres bewährt, darunter der Teenfilm 'Andro-Media', schonungslos brutale Produktionen wie die 'Black Society'-Serie, Komödien, Musicals, Thriller und vor allem Horrorfilme.
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Bekannt wurde der Independent-Filmemacher Don Coscarelli durch seine 'Das Böse'-Serie, die sich weltweit eine schnell wachsende Fangemeinde eroberte. Als Autor und Regisseur zeichnete sich Coscarelli für insgesamt vier Filme dieser legendären Serie verantwortlich, die alle mit diversen Filmpreisen ausgezeichnet wurden. Geehrt für seine zahlreichen Meilensteine des Horrorgenres hielt er neben seinen eigenen Lieblings-Horrorfilmemachern Einzug in die Hall of Fame des Fangoria-Magazins.
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John McNaughton wuchs im Süden von Chicago auf. Er besuchte die University von Illinois in Urbana, studierte Kunst und verließ das Columbia College in Chicago mit einem Abschluss in Fernsehproduktion und Fotografie. Nach diversen Jobs landete McNaughton bei einer kommerziellen Film- und Videoproduktionsfirma, die seinen ersten Spielfilm finanzierte. Der Film trug den Titel 'Henry: Portrait Of A Serial Killer', der mit diversen Filmpreisen ausgezeichnet wurde. Um diese Zeit herum unterschrieb McNaughton bei der Gersh-Agentur, die Martin Scorcese auf 'Henry' aufmerksam machte. Scorcese engagierte McNaughton als Regisseur für 'Sein Name ist Mad Dog'. Seither hat John McNaughton bei zahlreichen Spielfilmen, Pilotfilmen, TV-Episoden und Dokumentationen geführt.
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Nachdem Lucky McKee von 1993 bis 1997 am Filmic-Writing-Programm der USC teilgenommen hatte, wurde er bereits mit seinem Solodebüt 'May - Die Schneiderin des Todes' von den Kritikern begeistert gefeiert. Auch als Produzent machte sich Lucky McKee schnell einen Namen. So produzierte er u. a. den Spielfilm 'Roman' und Chris Silverstons Debütfilm 'The Lost', der 2005 in die Kinos kam.
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Larry Cohen kann auf eine der faszinierendsten und beständigsten Karrieren im Entertainment-Business verweisen und genießt den ungewöhnlichen Status, gleichzeitig als erfolgreicher Mainstream-Drehbuchautor und einer der klassischen Independent-Autoren/Regisseure der letzten fünfundzwanzig Jahre anerkannt zu sein. Zu seinen Bewunderern zählen Quentin Tarrantino und Oliver Stone. Sein Regiedebüt lieferte Larry Cohen mit 'Bone' ab, gefeiert als eine der schwärzesten Komödien der damaligen Ära. Danach übernahm er Regie und Produktion bei einer Reihe von Filmen, die er selbst geschrieben hatte, darunter 'Ich bin der Boss', 'Ambulance' und 'Hollywood Kills'.
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Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen für seine Filme und Leistungen im Horrorgenre, gilt Tobe Hooper als wahrer "Master of Horror". Mit Unterstützung einer kleinen Besetzung bestehend aus College-Kollegen und Studenten drehte der damalige College-Lehrer 1974 'The Texas Chainsaw Massacre' ('Das Kettensägenmassaker'), der ihn direkt nach Hollywood katapultierte. Dieser Film sollte das Horrorgenre revolutionieren, rangiert noch heute an der Spitze der beliebtesten Horrorfilme aller Zeiten und wurde in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen.
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